Wenn es in uns dunkel wird

Es gibt Momente, in denen wir alle dunkler denken, als wir zugeben würden. Wut, Schmerz, verletzte Gefühle, Enttäuschungen – all das kann Gedanken auslösen, die nicht in unser „Lichtbild“ passen. In dieser Folge spreche ich darüber, warum das völlig normal ist, warum niemand sich dafür schämen sollte und wieso genau diese Momente der Beginn echter Schattenarbeit sein können.

Ich erkläre, wie dunkle Gedanken entstehen, weshalb sie uns so stark beeinflussen und wie man verhindert, dass sie sich festsetzen. Gleichzeitig zeige ich auf, wie viel Macht wir im Alltag haben – durch Gedanken, durch innere Bilder, durch die Energie, die wir füttern oder eben nicht füttern.

Du bekommst Beispiele aus dem Leben, psychologische Hintergründe, spirituelle Perspektiven und ein kleines, sanftes Ritual, das du jederzeit anwenden kannst, wenn die Dunkelheit in dir zu laut wird.

Die Faszination der schwarzen Magie – warum uns das Dunkle anzieht

Was bedeutet schwarze Magie wirklich – jenseits von Hollywood, TikTok-Spells und Gruselklischees?
In dieser Folge spreche ich über die Faszination des Dunklen, über Macht, Verantwortung und über das, was im Alltag oft übersehen wird:
Magie beginnt nicht immer im Ritual – sie beginnt viel früher.
In unseren Gedanken. In Worten. In Entscheidungen.
Und manchmal sogar in dem, was wir verdrängen.

Ich zeige dir, wo schwarze Magie tatsächlich anfangen kann, wie sie sich im Alltag äußert – und warum jeder Mensch Schattenseiten hat.
Nicht, um Angst zu machen – sondern um Bewusstsein zu schaffen.

Denn dunkle Magie ist kein Drama – sondern ein Teil des menschlichen Wesens.
Die Frage ist nicht, ob wir Schatten haben –
sondern wie verantwortungsvoll wir mit ihnen umgehen.

Schutzmagie für deinen Alltag

In dieser Folge spreche ich darüber, was Schutzmagie wirklich bedeutet – jenseits von großen Ritualen und komplizierten Werkzeugen.
Wir tauchen gemeinsam ein in den alten, bodenständigen Gedanken von Schutz:
Wie kann ich meinen Raum schützen?
Wie kann ich mich selbst wieder spüren?
Und wie kann ich verhindern, dass fremde Energien oder Stimmungen mich aus dem Gleichgewicht bringen?

Ich stelle dir drei einfache, alltagstaugliche Schutzrituale vor – Rituale, die du ohne Aufwand anwenden kannst, egal ob zu Hause, unterwegs oder an einem Tag, der dir viel abverlangt.
Dazu spreche ich darüber, warum Schutz nichts mit Angst zu tun hat, sondern mit Selbstfürsorge, Klarheit und innerer Ruhe.

Diese Folge ist ein ruhiger Weg zurück zu dir selbst, zu deinen Grenzen und zu der Frage, wie du deinen Raum bewusst gestaltest.

Mögen wir uns wiederhören.
Eure Wanderhexe

Die Kraft der einfachen Dinge

In dieser Folge spreche ich über die kleine, leise Magie, die in unserem Alltag steckt – und wie wir sie wieder wahrnehmen können.
Denn wahre Magie braucht keine großen Rituale oder seltenen Zutaten. Sie beginnt im Hier und Jetzt, in Momenten, die wir oft übersehen.

Ich nehme euch mit auf eine Reise durch fünf einfache Symbole.

Jedes Symbol enthält einen kleinen Zauberspruch –
Worte, die man im Alltag leise sprechen kann,
um sich zu zentrieren, zu beruhigen oder einfach wieder mit sich selbst in Verbindung zu kommen.

Eine Folge für alle, die spüren,
dass Magie nicht laut sein muss –
sondern manchmal genau dort beginnt,
wo wir still werden und das Leben bewusst betrachten.

Halloween – Wenn das Dunkle tanzt

In dieser Folge tauche ich mit euch in die ursprüngliche Bedeutung von Halloween – oder Samhain – ein.
Wir sprechen über die Nacht, in der der Schleier zwischen den Welten dünner wird, über alte Bräuche aus Europa und Mexiko, und darüber, warum Licht und Dunkelheit seit jeher zusammengehören.

Ich erzähle, wie unsere Vorfahren den Toten Gaben brachten, um sie zu ehren und ihren Segen zu erbitten, und wie aus diesen Riten unser heutiges Halloween entstand.
Und ich teile, was diese Zeit für mich persönlich bedeutet – als Hexe, als Mensch, und als jemand, der gelernt hat, dass Erinnerung nichts mit Trauer zu tun haben muss, sondern mit Liebe.

Ein ruhiger, bodenständiger Blick auf das Dunkle – und den Zauber, der darin wohnt.

Die Zeichen des Lebens

In dieser Folge spreche ich über die leisen Zeichen des Lebens – über jene Momente, in denen das Universum zu flüstern scheint.
Manchmal sind es Begegnungen, Zahlen, Träume oder kleine Zufälle, die uns berühren und zum Nachdenken bringen. Doch sind es wirklich Zeichen – oder bloß Wunschdenken?

Ich teile meine Gedanken, Erfahrungen und Wege, wie du lernst, Zeichen zu erkennen und ihnen zu vertrauen, ohne dich darin zu verlieren.
Eine Folge über Achtsamkeit, Intuition und die Magie, die sich zeigt, wenn wir still genug werden, um sie zu hören.

Die Runen Teil 3

In dieser Folge widme ich mich erneut den Runen – jenen alten Zeichen, die weniger gelesen als gespürt werden.
Viele von euch haben sich dieses Thema gewünscht, und heute stelle ich euch drei Runen vor, die uns viel über Verbindung, Freude und Wandel erzählen:
Gebo, Wunjo und Hagalaz.

Ich zeige, wie sich ihre Energie im Alltag zeigt, was sie uns lehren können und wie man sie in kleinen Momenten bewusst lebt – ohne komplizierte Rituale, sondern mit Herz, Achtsamkeit und Neugier.

Runen sprechen in Symbolen. Doch wenn man lernt, sie zu fühlen, erkennt man, dass sie mehr über uns selbst verraten, als es Worte je könnten.

Kleine Magie im Alltag

In dieser Folge widmen wir uns der kleinen Magie im Alltag – den Momenten, in denen ein Atemzug, ein Gedanke oder ein winziger Zauber genügt, um uns zurück ins Gleichgewicht zu bringen.

Ich teile mit dir drei einfache Alltagszauber:
den Erdenspruch – um Ruhe und Stabilität zu finden,
den Funkenzauber – um neue Energie und Mut zu wecken,
und den Leichtwind-Zauber – um loszulassen, was nicht zu dir gehört.

Keine komplizierten Rituale, keine seltenen Zutaten – nur du, ein bisschen Achtsamkeit und die Magie, die in jedem Moment steckt.
Zum Abschluss erwartet dich ein kleines Ritual, das du überall machen kannst – leise, unauffällig und trotzdem kraftvoll.

Magie muss nicht laut sein. Sie beginnt dort, wo du wieder bei dir ankommst.

„Kleine Magie für den Alltag: Das Dankbarkeitsglas“

Warum ein Dankbarkeitsglas?

Wenn die Tage kürzer werden, brauchen wir kleine Rituale, die uns stärken. Das Dankbarkeitsglas ist eine uralte Idee in neuem Gewand: jeden Tag einen Zettel mit etwas aufschreiben, für das du dankbar bist – und in dunkleren Momenten daraus schöpfen.

So funktioniert’s:

  1. Nimm ein Glas oder ein hübsches Gefäß.
  2. Schneide kleine Zettel zurecht.
  3. Schreibe jeden Tag etwas auf, für das du dankbar bist.
  4. Sammle die Zettel im Glas.

Schon nach kurzer Zeit entsteht ein Schatz voller Erinnerungen und positiver Gedanken.

Die Magie dahinter

Hexen haben seit jeher kleine Symbole genutzt, um innere Prozesse sichtbar zu machen. Das Dankbarkeitsglas ist eine moderne Form davon – einfach, aber tief wirksam.

 

„Probier es selbst aus und starte noch heute dein Dankbarkeitsglas. Welche kleinen Momente würdest du zuerst hineinlegen?“