So zart, so unscheinbar
und doch voller Duft, Erinnerung und alter Kräuterkraft.
Viele kennen Waldmeister vor allem aus der Maibowle.
Doch traditionell wurde er auch bei Unruhe, nervöser Anspannung, Einschlafproblemen und Kopfdruck geschätzt.
Wichtig ist dabei:
Waldmeister sollte möglichst vor der Blüte gesammelt werden. Danach steigt der Cumaringehalt, deshalb gilt hier ganz klar: lieber bewusst und in Maßen verwenden.
Sein Duft ist etwas ganz Eigenes.
Frisch, grün, weich, fast schon ein bisschen verwunschen.
Genau das macht ihn für viele zu einem echten Frühlingskraut.
Ich mag an Waldmeister, dass er nicht laut sein muss.
Er drängt sich nicht auf.
Er ist eher eine dieser Pflanzen, die leise wirken
und gerade deshalb in Erinnerung bleiben.
Kennt ihr Waldmeister nur aus der Bowle oder nutzt ihr ihn auch anders?
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7 Tagen ago